DIE ENTEN DES HISTORISCHEN GARTEN GARZONI

Die Enten sind historisch im Garten Garzoni seit dem achtzehnten Jahrhundert.
Die Tiere wurden in Gefangenschaft, bei genehmigten Zuchten, geboren und später sind sie in den Garten übersetzt, mit den vorgeschriebenen Gesundheits- und Herkunftsbescheinigung.
Der Besitz von solchen Tieren im Garten für Zierzwecke ist von der Provinz Pistoia durch die Verordnung Nr. 2449/2004 genehmigt.
Brasilianer Krickente (Calonetta Leucophrys)
Aus Südamerika, lebt in vielen Gegenden in Europa und Asien. Das Männchen trägt buntes Gefieder und rötlichen Rücken, das Weibchen ist braun.
Carolina (Aix Sponsa)
Aus Nordamerika, lebt in Gegend mit vielen Bäumen und Seen oder in Sumpfzonen. Das Männchen hat buntes Gefieder, das Weibchen schwarz braun.
Kolbenente (Netta Rufina)
Lebt in einigen Gegenden Europas und Asiens, vorzieht nördliche Gebiete, aber nicht oben den 55. Breitenkreis. Das Männchen hat rötlichen Kopf, das Weibchen braun.
Chilepfeifente (Anas Sibilatrix)
Aus Südamerika, lebt in Gruppen längst Wasserläufe. Das Männchen und das Weibchen haben keine offensichtlichen Geschlechtsunterschiede.
Brandgans (Tadoma Tadorna)
Der Name solcher Ente ist auf ihre Gewohnheit, Fuchshöhle zu bewohnen, zurückzuführen. Sie lebt an den nordeuropäischen Künsten entlang, in China, Japan und Sibirien. In Italien lebt sie ständig in Sardinien.
Mandarinente (Aix Galericulata)
Aus Japan wurde in Europa um 1930 eingeführt. Heut lebt sie in Großbritannien und in Britannien. Das Männchen hat buntes Gefieder, das Weibchen braun.
Reiherente (Aytya fuligula)
Wandernde Tierart verbreitert in Europa, vorzieht kleine Seen und verschmäht nicht geschützte Strände. Das Männchen ist schwarz und weiß, das Weibchen hat gleichmäßiges Gefieder.
SCHWÄNE IM HISTORISCHEN GARTEN GARZONI

Schwäne sind seit immer Vorzugsgäste in den großen Becken des Gartens Garzoni.
Die Tiere wurden in Gefangenschaft, bei genehmigten Zuchten, geboren und später sind sie in den Garten übersetzt, mit den vorgeschriebenen Gesundheits- und Herkunftsbescheinigung.
Der Besitz von solchen Tieren im Garten für Zierzwecke ist von der Provinz Pistoia durch die Verordnung Nr. 2449/2004 genehmigt.
Höckerschwan (Cygnus Olor)
Aus der Familie Anatidae, der erwachsene Höckerschwan ist ganz weiß, mit orangenfarbem Schnabel und unterscheidet sich für den krummen Hals und längeren Schwanz.
Beim Fliegen hat er eine majestätische Haltung, mit angespanntem Hals und weite Flügel, die sich langsam elegant bewegen.
Schwan (Cygnus)
Der ganz schwarze Schwan stammt aus dem Australier Subkontinent her, aber jetzt fühlt er sich wie zu Hause in Europa.
Kleiner als Höckerschwan und weniger majestätisch bei Fliegen, ist er so tüchtig und elegant Schwimmer, wie plump und komisch beim Laufen.
EICHHÖRNCHEN IM HISTORISCHEN GARTEN GARZONI
Bodenständige Eichhörnchen leben seit immer im Wald des Gartens naturbelassen.
Die Tiere wurden in Gefangenschaft, bei genehmigten Zuchten, geboren und später sind sie in den Garten übersetzt, mit den vorgeschriebenen Gesundheits- und Herkunftsbescheinigung.
Der Besitz von solchen Tieren im Garten für Zierzwecke ist von der Provinz Pistoia durch die Verordnung Nr. 2449/2004 genehmigt.
Grauhörnchen (Sciurus Carolinensis)
Das Grauhörnchen stammt aus der arktischen Gegend (Kanada) her. Es wurde in Südafrika, Australien, Großbritannien und Italien im Jahre 1948. Er lebt in den Eichbaum-, Buchen-, Haselnussstrauchwäldern, in den Parks und Gärten.
In Freiheit wetteifert es mit der bodenständigen Art (Sciurus vulgaris) und kann sie überwältigen, weil es tüchtiges Raubtier ist. Es ist geeignet für amateurhafte Zwecke in Gefangenschaft.
KRANICHE IM HISTORISCHEN GARTEN GARZONI
Angehörigen an der Familie Gruidae waren im Garten, zusammen mit exotischen Tieren, im ´800.
Die Tiere wurden in Gefangenschaft, bei genehmigten Zuchten, geboren und später sind sie in den Garten übersetzt, mit den vorgeschriebenen Gesundheits- und Herkunftsbescheinigung.
Der Besitz von solchen Tieren im Garten für Zierzwecke ist von der Provinz Pistoia durch die Verordnung Nr. 2449/2004 genehmigt.
Kronenkranich (Balearica Pavonina)
Aus der Familie der Gruidae, aus Südsahara, wo er die Sumpfzone bewohnt.
Auf dem Kopf hat er eine vergoldete Haube.
Er ist hochgeschätzt für seine Eleganz und die grellen Farben, und auch für die Paraden des Männchens während der Paarungssaison.
PFAU IM HISTORISCHEN GARTEN GARZONI
Schwäne sind seit immer Vorzugsgäste des Gartens Garzoni.
Die Tiere wurden in Gefangenschaft, bei genehmigten Zuchten, geboren und später sind sie in den Garten übersetzt, mit den vorgeschriebenen Gesundheits- und Herkunftsbescheinigung.
Der Besitz von solchen Tieren im Garten für Zierzwecke ist von der Provinz Pistoia durch die Verordnung Nr. 2449/2004 genehmigt.
Blauer Pfau (Pavo Cristatus)
Die Pfauen, aus Indien, sind unter den größten Hahnförmigen in ganzem Europa.